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Hämophilie

Die Romanows 1914

Die sogenannte „Bluterkrankheit“ gelangte durch berühmte Vertreter der europäischen Königshäuser, wie den Romanows, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Ein Erkrankter wurde damals kaum älter als zwölf Jahre. Dank medizinischer Fortschritte gibt es heute jedoch therapeutische Standards.   Was ist Hämophilie? eine Erbkrankheit, an das X Chromosom gebunden -> Männer erkranken (auch spontane Genmutationen möglich) es fehlt

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Gelenkbelastung transparent gemacht

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Bei Gelenkschmerzen, vor allem nach Traumata und Gelenkoperationen, ist es für den Physiotherapeuten nicht einfach, die adäquate Belastung für die aktive Therapie zu finden. Es ist eine Gratwanderung zwischen Unter- und Überbelastung. Die Webseite von Orthoload (www.orthoload.com) kann uns dazu eine gute Hilfe sein. Im Beitrag von Susanne wurde dieses Jahr schon einmal auf diese

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Hüftimpigment, ein Thema für MT?

Shot of a young women stretching her leg. Studio shot, Isolated on white.

Patienten, die aufgrund von Arthrose Hüftschmerzen haben, sind uns gut bekannt. Sie weisen ein meist eindeutiges klinisches Muster auf, und die konservative Behandlung stellt uns vor keine große Herausforderung. Kniffeliger wird es, wenn wir es mit jungen Erwachsenen zu tun haben, bei denen der Hüftschmerz sich noch nicht über degenerativen Verschleiß erklären lässt, die aber

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Systematik in der Manuellen Therapie – Teil 3

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Um Funktionsstörungen des Bewegungssystems definieren zu können, ist eine gezielte und systematisch strukturierte Arbeitsweise notwendig. Neben der Beachtung und Beurteilung der Gelenkmechanik ist das systematische Vorgehen in der Untersuchung und Behandlung von Patienten ein weiteres  wichtiges Merkmal der Manuellen Therapie (Schomacher 2011). Nachdem im letzten Blog das systematisch an Leitfragen orientierte Vorgehen vorgestellt wurde, erfahrt

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Systematik in der Manuellen Therapie – Teil 2

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Um Funktionsstörungen des Bewegungssystems definieren zu können, ist eine gezielte und systematisch strukturierte Arbeitsweise notwendig. Neben der Beachtung und Beurteilung der Gelenkmechanik ist das systematische Vorgehen in der Untersuchung und Behandlung von Patienten ein weiteres  wichtiges Merkmal der Manuellen Therapie (Schomacher 2011). Nachdem im letzten Blog der hypothetisch-deduktive Prozess vorgestellt wurde, erfahrt Ihr heute mehr

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Systematik in der Manuellen Therapie

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Um Funktionsstörungen des Bewegungssystems definieren zu können, ist eine gezielte und systematisch strukturierte Arbeitsweise notwendig. Neben der Beachtung und Beurteilung der Gelenkmechanik ist das systematische Vorgehen in der Untersuchung und Behandlung von Patienten ein weiteres  wichtiges Merkmal der Manuellen Therapie (Schomacher 2011). Es lassen sich dabei drei wesentliche Vorgehensweisen unterscheiden, die Euch  in den nächsten

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„hands on“ oder „hands off“ – das ist hier die Frage?

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Ausbalancieren von physiotherapeutischen „hands on“ und „hands off“ Interventionen bei der Behandlung von Patienten mit dominanter zentraler Sensitivierung bei Osteoarthritis. (Balancing „hands-on“ with „hand-off“ physical therapy interventions fort he treatment of central sensitization pain in osteoarthritis) In einem Beitrag in der Manual Therapy 20 (2015) geht das Autorenteam der „Pain in Motion Group“ Belgien, E.

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„retrain pain“ – Hilfe zur Selbsthilfe (www.retrainpain.org)

Quelle: Pixabay

  Bei chronischen Schmerzpatienten geht man heute von einer zentralen Sensitivierung (Buttler, Mosley, Nijs und andere) aus. Das Management dieser Patient liegt unter anderem in einer gezielten Edukation über die Schmerzmechanismen. Das Verstehen dieser Mechanismen ist eine der Grundvoraussetzungen um chronische Schmerzen erfolgreich zu beeinflussen und zu lindern. Hier hilft die o.g. Internetseite, welche sich

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Therapieansätze zur Behandlung von Scapuladyskinesien

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Das Scapulothorakale Gelenk ist abhängig von der dynamischen Stabilisation durch die Muskulatur. Sie gewährleistet eine stabile Basis für die Bewegungen im Glenohumeralgelenk. Für eine Beurteilung ist eine spezifische Analyse des Schulterkomplexes erforderlich. Nach der Untersuchung des Bewegungsausmaßes aller knöchernen Anteile folgt die Analyse der Muskelgruppen. Dabei ist es wichtig sowohl die konzentrische als auch die

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