Transversus Abdominis Test

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In einem meiner vorangegangenen Artikel erläuterte ich die Durchführung des Kranio-Cervikalen-Flexionstestes von Gwendolen Jull. Für die Lendenwirbelsäule gibt es ebenso einen Test für den M. transversus abdominus. Für diesen Test kann wieder das Pressure Bio-Feedback (PBF-Gerät) genutzt werden. Somit wird ermöglicht die Kraft des Muskels bei Behandlungsbeginn, deren Kräftigung im Verlauf und bei Behandlungsende zu

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Functional Movement Screen – Teil II: Evidenz

Functional Movement Screen – Teil II: Evidenz

Letztes Jahr war ich auf einer Fortbildungsveranstaltung in Berlin mit Vorträgen zum Thema Interdisziplinäre medizinische Versorgung von Hochleistungs- und Freizeitsportlern. Unter anderem wurde dort das Functional Movement Screen (FMS), welches zur Erfassung von Flexibilität, Mobilität, Haltungsstabilität und bewegungsassozierten Schmerzen dient vorgestellt. Die Vorgehensweise dieses Screeningverfahrens wurde in meinem letzten Blog Eintrag ausführlich beschrieben. Sehr interessant

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Functional Movement Screen – Teil I

Function Movement Screen

Der amerikanische Physiotherapeut Gray Cook der u.a. Profisportler aus den Sportarten Basketball, American Football, Golf und Tennis betreut hat in Zusammenarbeit mit Dr. Lee Burton 1997 das Functional Movement Screen (FMS) entwickelt. Ziel war es Schwächen am Bewegungsapparat frühzeitig zu erkennen, zu behandeln und somit Sportler vor Verletzungen zu schützen. Ebenso können Bewegungsabläufe gestört sein,

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Stabilisierendes System der Wirbelsäule nach Panjabi

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Lange Zeit fiel es mir schwer Begriffe wie Hypermobilität, strukturelle Hypermobilität und klinische (funktionelle) Instabilität zu differenzieren. Mit Hilfe des stabilisierenden Systems nach Panjabi (1992), gelang es mir dann aber doch Erleuchtung in das Dunkel zu bringen. In meinem heutigen Post werde ich Euch dieses System kurz vorstellen und die Begrifflichkeiten dazu erläutern. Viel Spaß

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Kranio-Cervikaler-Flexionstest

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Patienten mit segmentaler Hypermobilität oder Instabilitäten in der Halswirbelsäule (HWS) sind in unserem Praxisalltag keine Seltenheit. Bei diesen Patienten liegt meist eine Reduzierung der Kraft und Ausdauer der zervikalen- und kraniozervikalen Flexoren vor. Dysfunktionen und schmerzhafte Zustände im HWS Bereich können ebenso zu diesem Umstand und somit zu einer geringeren Stabilität der HWS führen.

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Studiendesign zur Überprüfung der segmentalen Beweglichkeit in der Lendenwirbelsäule

Studiendesign

Für einen erfolgreichen Abschluss des Master-Studienganges „Muskuloskelettale Physiotherapie“ an der Donau Universität Krems muss eine Masterarbeit geschrieben werden. Dabei entschied ich mich für eine empirische Studie. Der Titel meiner Arbeit lautete: „Intertester-Reliabilität einer Kombination mehrerer manualtherapeutischer segmentaler Beweglichkeitstests: In Gegenüberstellung mit einem Test zur Identifikation einer Hypomobilität im Bereich der Lendenwirbelsäule.“ Nun würde es hier

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Reliabilität und Validität in der Physiotherapie

Reliabilität und Validität in der Physiotherapie und welche Bedeutung sie für unsere Assessments haben

Immer wieder stoßen wir in unserem physiotherapeutischen Alltag z.B. in Fachzeitschriften, Fortbildungen und Studien auf die Begriffe Reliabilität und Validität. Ebendiese stellen die Hauptgütekriterien in der quantitativen Forschung dar und mit ihnen lässt sich die Qualität eines Tests oder eines Fragebogens bewerten (Bortz und Döring 2006). Empirische Studien zu diesen Gütekriterien spielen eine große Rolle

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